Start in die Rückrunde gegen VfB Bühl II

Mit dem Trainingsspiel gegen den Bezirksligisten VfR Elgersweier (Bezirk Offenburg) war die umfangreiche Vorbereitung auf die Rückrunde der Saison 2014/2015 abgeschlossen. Die Spielgemeinschaft hatte in dieser Begegnung keine Chance, war in allen Belangen unterlegen, verlor mit 0:5. Trainer Martin Edling hatte ein anspruchsvolles Vorbereitungsprogramm erstellt, das eine solide Grundlage für die restlichen Spiele, in denen Abstiegskampf pur vorgegeben ist, schaffen sollte.

Leider haben Wetter und Grippewelle eine optimale Umsetzung des Programms verhindert. Dazu kommt, dass der Trainingsfleiss einiger Spieler doch eher mangelhaft war. Gerade das Spiel gegen Elgersweier hat gezeigt, dass es bei allen lobenswerten Fortschritten, dem Spiel nach vorne, der Spieleröffnung vom Torwart oder der letzten Abwehrreihe über das Mittelfeld an Tempo, Technik und Witz mangelt. Der Trainer weiß um diese Schwächen, weiß, dass hieran gearbeitet werden muss, will man den Klassenerhalt baldmöglichst in trockene Tücher legen.

Vorschau: Am Sonntag, den 15. März, spielt um 15.00 Uhr die erste Mannschaft der SG bei der Landesligareserve des VfB Bühl. Die Spieler aus der Zwetschgenmetropole hängen am Tropf der ersten Mannschaft. Je nach Spielplan und Reglement kann die Reserve sich Anleihen aus der ersten Elf holen und stellt dann immer eine spielstarke Einheit. Die Edling-Schützlinge haben drei Punkte mehr auf ihrer Habenseite und sollten sich zerreißen, damit auch nach dem Spiel der Vorsprung Bestand hat. Verliert die SG, werden die kommenden Spiele zu Zerreißproben, begleitet von Nervenflattern und lähmender Verunsicherung. Besser ist es, jetzt gleich den Stier an den Hörnern zu packen, sich selbst und den Abstiegskonkurrenten signalisieren, dass mit der SG zu rechnen ist.

Die Vorstandschaften und die Spieler laden zum Besuch dieses Spiels herzlich ein und freuen sich über stimmgewaltige Unterstützung.

Dieser Beitrag wurde unter Senioren veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.