Theo Hock verlässt SVL zum Saisonende – neuer Spielertrainer Heiko Hillert

Auf eigenen Wunsch beendet Trainer Theo Hock, Ottenhöfen, zum Ende der Saison seine ausgezeichnete und in Lauf hoch geschätzte Tätigkeit als Trainer. Der SV Lauf nimmt seine  Entscheidung mit größtem Bedauern zur Kenntnis und wünscht Theo Hock privat sowie im sportlichen Bereich für die Zukunft alles Gute. Spielausschussvorsitzender Jürgen Zimmer hat zusammen mit Jürgen Doninger intensive Trainersuche betrieben, zahllose Gespräche, Verhandlungen geführt. Mit der Verpflichtung von Heiko Hillert, Sinzheim, soll der eingeschlagene Weg, den SV Lauf längerfristig in der Bezirksliga zu etablieren, fortgesetzt werden.

Der Vorsitzende Manfred Gräff ist der Überzeugung, dass Heiko Hillert alle notwendigen Voraussetzungen und Fähigkeiten mit sich bringt, um das vorgegebene Ziel zu erreichen.

Heiko Hillert hat in der F-Jgd. des SV Sinzheim mit dem Fußballspielen begonnen, spielte dort bis zur B-Jgd. alle Altersgruppen durch. Danach ging er zur A-Jgd. des SV Kuppenheim und schaffte anschließend den Sprung in die dortige Landesligaelf. Ein Jahr später erfolgte der Wechsel zum Landesligisten FC Rastatt 04. Eine längere Verletzungspause unterbrach sein sportliches Wirken. Neues Glück suchte er anschließend beim damaligen Bezirksligisten VfB Bühl, mit dem er in die Landesliga aufstieg. Als Spielführer spielte er dort 3 Jahre. Danach suchte er neue sportliche Herausforderungen beim zwischenzeitlichen Verbandsligisten FC Rastatt 04.

Zwei weitere Jahre später folgte der Wechsel in die Trainertätigkeit. 4 Jahre wirkte er als Spielertrainer beim A-Kreisligisten FV Iffezheim. Danach der Wechsel zum A-Kreisligisten Ottersweier. Im zweiten Jahr seiner dortigen Aufgabe, gelang ihm mit dem Nachbarverein der Aufstieg in die Bezirksliga.

Laufs neuer Spielertrainer ist erfahren genug, um die vorgegeben Rahmenbedingungen des SV Lauf realistisch einzuschätzen. Ihm ist bewusst, dass allein das angepeilte Ziel, den SV Lauf langfristig in der Bezirksliga zu halten, schwierig genug ist.

Grün-Weiß freut sich auf Heiko Hillert.

JoHo

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